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Besuch bei der Bundespolizei |
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Geschrieben von: Arne Hettich
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Samstag, den 21. Januar 2012 um 10:24 Uhr |
Den eigenen Fingerabdruck aufs Papier gebracht
An einer Besichtigung der nicht alltäglichen Art durfte die THW- Jugendgruppe aus dem Ortsverband Emmendingen kürzlich teilnehmen: Im Rahmen Ihres Ausbildungsdienstes fuhren 18 Jugendliche gemeinsam mit ihren vier Ausbildern nach Offenburg, um die dortige Dienststelle der Bundespolizei in Augenschein zu nehmen.
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Geschrieben von: Andreas Fleig
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Samstag, den 07. Januar 2012 um 08:27 Uhr |
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Der erste Einsatz im neuen Jahr startete am 12:51 Uhr mit telefonischer Alarmierung durch das Autobahn-Polizei-Revier Umkirch. Zwischen Riegel und Herbolzheim war ein LKW von der Fahrbahn abgekommen. Unser Auftrag war die Stauwarnung da während der Bergung die Fahrbahn gesperrt werden mußte. Nach Ende der Bergearbeiten hatte sich der Stau gegen 15:OO Uhr aufgeslöst und wir konnten den Einsatz beenden. 3 Helfer 2,5 h |
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Papst in Freiburg - Tolle Zusammenarbeit |
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Geschrieben von: Eric Mühle
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Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 19:11 Uhr |
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Ende September besuchte der Papst für zwei Tage das schöne Freiburg im Breisgau. Für die Rettungsorganisationen lief damit einer der größten Einsätze an. Die Vorplanungen wurden bereits im April gestartet. Das besondere daran: Es wurde eine gemeinsame Führungsstelle des MHD, BF/FW Freiburg und THW errichtet.
Der Name: "Führungsstelle Rettungswesen" (FüSt RettW)
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Papst in Freiburg - Fernmeldewesen |
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Geschrieben von: Eric Mühle
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Montag, den 03. Oktober 2011 um 12:10 Uhr |
Die Kommunikationsplanung für den Papst Besuch war ein integraler Bestandteil der gemeinsamen Führungsstelle Rettungswesen. Jeweils ein Vertreter der Berufsfeuerwehr Freiburg, Stadt Freiburg, MHD Freiburg und THW Emmendingen bildeten die Planungsgruppe für das Fernmeldewesen. So begannen die ersten gemeinsamen Planungen im April 2011.
Es galt eine Vielzahl an Hürden und Probleme im Vorfeld zu erkennen und zu beseitigen: Die übliche Funkkanalknappheit wurde auf ein akzeptables Maß reduziert. Die Funkkanäle der Regeldienste sollten stets unberührt bleiben. Relaisfunkstellen wurden so niedrig wie möglich aufgebaut, jedoch mit hohem Ausleuchtungsgrad. Feste Führungsstellen erhielten auch Festverbindungen wie Telefon, Fax und ggf. Internet/E-Mail zur Entlastung der Funkkanäle. Das Mobilfunknetz wurde als "nicht verfügbar/überlastet" eingeplant.
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